Trends aus dem 3D-Druck

Reliquien lebendig gemacht

3D-Modell eines jahrhundertealten Schädels führt zu neuen Erkenntnissen

Ein Schädel aus dem 18. Jahrhundert, der Fragen über seinen Besitzer aufwirft, wird nun mithilfe des 3D-Scans gründlicher analysiert.Wahrscheinlich gehört der Totenkopf zu einem Soldaten, der in den schottischen Highlands gegen George II sein Schwert erhob. Um der Hypothese auf den Grund zu gehen, wird beispielsweise die Photogrammetrie eingesetzt. Bei dieser Technologie können aus unterschiedlichen Perspektiven 3D-Modelle erstellt werden. Somit können auch höchst fragile Reliquien effektiv erforscht werden, ohne irreversible Schäden zu hinterlassen.

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